Wie werde ich ein guter Chef?

Es ist keine leichte Aufgabe, ein Unternehmen zu führen. Jeder will es gut machen.
Die Führungskräfte, die mehr Selbstvertrauen haben, denken auch, dass es ihnen gut
geht, aber die Mitarbeiter sind oft einer völlig anderen Meinung.
Die Tatsache, dass jemand ein guter Anführer ist, bedeutet nicht nur, ein
Unternehmen mit hohem Umsatz und guter Leistung zu haben. Natürlich ist dies auch
ein sehr wichtiger Indikator, aber nicht fast alles. Der Leiter leitet nicht nur das
Unternehmen selbst, sondern auch die Vorgesetzten der dort arbeitenden Menschen.
Ein guter Anführer wird von seinen Mitarbeitern respektiert, geliebt und hat
Autorität, aber niemand hat Angst vor ihm. Es ist nicht so einfach, so zu werden, wie
du denkst.
Angst und Respekt sind nicht dasselbe.
Es ist klar, dass das Ansehen des Chefs ist bedeutend, aber es ist wichtig, wie wir es
erreichen. Viele Menschen glauben, dass sie den Chef respektieren, wenn sie Angst
davor haben. Dies ist jedoch nicht der beste Weg, um Respekt zu erlangen, da diese
Atmosphäre nach einer Weile überwältigend wird.
Die Position eines Mitarbeiters sieht so aus: Die Anwesenheit des Chefs verursacht
Angst. Da sich der Chef jeden Tag trifft, wird er an seinem Arbeitsplatz ängstlich
sein. Er hat Angst, wenn etwas nicht vollständig gelöst ist, dann wird der Chef das
wissen und es wird Konsequenzen haben. Stress, Spannung und Druck sind konstant.
Nun, man verbringt den größten Teil des Tages an dem Arbeitsplatz. Wer möchte an
einem Ort arbeiten, an dem er diesen Stress immer spürt? Es ist wie eine tickende
Zeitbombe neben dem Mann, die jederzeit explodieren kann. Es ist nicht nur ein
schlechtes Gefühl, sondern kann sich auch langfristig negativ auf unsere Gesundheit
auswirken. Wo dies der Chef ist, werden die meisten Arbeiter wahrscheinlich schnell
kündigen.
Handeln ist der Schlüssel zu allem Erfolg.
Angst ist daher eine schlechte Politik. Respekt muss anders erlangt werden.
Auch wenn sie ein gutes Verhältnis zu ihren Mitarbeitern haben und sich nicht von
ihrem Chef ablenken lassen, können sie es respektieren. Sogar, es ist viel einfacher,
einen Chef zu respektieren, der nicht ständig droht und seine Autorität nicht ständig
demonstriert. Das Sprichwort besagt, wenn sich jemand ständig mit etwas
auseinandersetzen muss, es vielleicht nicht stimmt.
Ein Chef kann nett und freundlich sein, aber er kann gleichzeitig respektiert werden.
Dies ist nicht der Schlüssel zur Autorität. Es geht vielmehr um Entschlossenheit,

Selbstvertrauen und Bereitschaft. Wenn dies der Fall ist, gibt es kein Problem mit
Respekt, aber eine freundlichere, direktere Einstellung beeinflusst die
Arbeitsatmosphäre in einer positiven Richtung, die dazu beiträgt, die Mitarbeiter
langfristig zu halten.
Motivation und ein Vorbild zeigen.
Ein guter Vorgesetzter sagt Ihren Mitarbeitern nicht nur, was sie tun sollen, sondern
motiviert sie auch. Ob mit Prämie, Bonus, Belohnung – was ist gut oder was kann
sich das Unternehmen leisten. Positives Feedback ist wichtig und kann sehr
motivierend sein. Es liegt auch in der Verantwortung des Managers, dafür zu sorgen,
dass die Mitarbeiter angemessen motiviert sind. Erschöpfte oder ausgebrannte
Menschen können dies nicht zum Wohle des Unternehmens tun.
Das Vorbild ist ebenso wichtig. Wenige Dinge stören die Arbeiter ebenso wie wenn
der Chef ständig fordert, aber er tut scheinbar nichts, was sich lohnt. Wenn wir
qualitativ hochwertige Arbeit suchen, sollten wir vorbildlich sein und Menschen
ermutigen.
Ein guter Anführer kann seine Mitarbeiter dazu bringen, mit Begeisterung zu
arbeiten, nicht nur, weil sie es müssen. Dies zeigt natürlich ihre Leistung, die
eindeutig gut für die Leistung des Unternehmens ist.